Sonntag, 4. April 2010

Karfreitag

Tja, was tut man (frau) als "etwas durchgeknallter Schütze" äh engagierter Sportler so mit einem arbeitsfreien Feiertag? Nun ja, erstmal lässt man die Freundin aus Norwegen einfliegen, holt sie morgens ab, sammelt die andere Freundin ein und fährt... Richtung Westfalen. Fast schon traditionell zieht es uns nach E'loh. Und dort? Ankommen und Sportgeräte auspacken:

Na und dann wird fleißig losgelegt. Zwei Durchgänge haben wir geschossen. Gut, zwei Drittel von uns waren vielleicht ein wenig frustriert. Wie kann es sein, dass jemand, der das Gerät 1,5 Jahre nicht in der Hand hatte, sich einfach hinstellt und 392 und 390 schießt, während andere Leute mehr oder weniger regelmäßig trainieren und selbst mit viel Anstrengung nicht an diese Ergebnisse herankommen? Nun gut, zwei Drittel von uns werden also fleissig weiter trainieren... ;-)


Ach ja, wehe wenn sie losgelassen... Man braucht ja auch eine Stärkung zwischendurch. Schließlich haben wir ja Sport getrieben.



Ohne Kommentar:


Und abends dann die nächste Tradition: Essen beim Mongolen. Ooooh, diese Kokosbällchen... ganz furchtbar... Lecker war's, wie immer.



Lustig war es auch. War sicher nicht der letzte Karfreitag in dieser Form...

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