Freitag, 16. April 2010

Tag 3

Es darf geraten werden... na sicher, beginnt wieder bei Starbucks (wenn man doch nun wirklich nur einmal über die Straße stolpern muss - mehr kann ich VOR dem Kaffee sowieso nicht).

Und dann kann's losgehen. Erstmal mit dem Bus über die Granville Bridge und - nach ein bissel Sucherei - Granville Island gefunden. Wie der Name Island so sagt: es liegt direkt am Wasser. Also erstmal ein wenig Boote bestaunt und dann den Granville Island Public Market einer genauen Betrachtung unterzogen. Ganz merkwürdig: hier sieht das Obst/Gemüse viel leckerer aus, als bei uns. Oder liegt es einfach nur daran, dass es viel liebevoller dargeboten wird?

Noch ein wenig Bummelei durch diverse "Schnick-Schnack-Läden" (gott, was es hier alles für einen Schund gibt...) und dann? Klar, Päuschen bei Starbucks, um den weiteren Tag zu planen. Wir entschließen uns, mit dem Bus in Richtung Waterfront zu fahren und dann zu Fuß in Richtung Chinatown weiter. Das Millenium Gate am Eingang zu Chinatown haben wir gefunden (und natürlich fotografiert...), aber danach haben wir sehr schnell festgestellt, dass Chinatown nicht wirklich vertrauenerweckend und zum bummeln einladend ist. Also wieder in den Bus, zurück zur Waterfront. Diese vielen kleinen Läden mit Souvenirs, Olympia-Artikeln etc. ... furchtbar! Und in jedem gibt es was zu entdecken, was wir vorher noch nicht gesehen haben. Aber... (noch) nix gekauft ;-)))

Dann sind wir zu Fuß weiter in die grobe Richtung Hotel und noch in eine Shopping-Mall. Die war jetzt allerdings nicht so der Renner... Also ab ins Hotel und... ganz ehrlich? Ich bin mal froh über einen etwas ruhigeren Resttag...

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