Sonntag, 20. März 2011

Der Mountie erkundet die Welt...

Hallo,

darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin der Mountie. Ein kleiner Kanadier, der im letzten Jahr nach Deutschland ausgewandert ist.

Das bin ich:



In Vancouver hat meine - mittlerweile nicht mehr ganz so neue - Hausherrin mich aufgenommen. Von dort brachte sie mich mit dem Flugzeug über Montreal nach Frankfurt und nahm mich dann mit dem Auto mit nach Hannover. Da wohne ich seitdem. Ich darf mit zur Arbeit manchmal und ich durfte auch schon ein paar Orte in Deutschland besuchen seitdem. 


Heute aber begann hier was ganz komisches: die Hausherrin fing auf einmal an wuseln, zu wurschteln, kreuz und quer durch die Wohnung zu rennen... sie hat einen Koffer aus dem Keller geholt... Und dann ging das große Packen los. Mittlerweile weiß ich, was hier los ist: Morgen geht es mit dem Flugzeug nach Norwegen, zur Freundin... und was soll ich sagen? Ich darf mit!!! Juhuuuuuuuu!


Ich hab schon mal probesitzen im Koffer gemacht, aber ich denke, ich werde mich doch lieber ins Handgepäck verkrümeln. Bei den ganzen Kalorien um mich rum, nehme ich sonst ja schon auf der Reise zu:




So und jetzt werde ich mir mal ganz schnell mein Plätzchen suchen, nicht das ich noch vergessen werde.

Was ich dann so in Norwegen erlebe, das erfahrt Ihr in den nächsten Tagen hier.

Mittwoch, 2. März 2011

Servicewüste Deutschland

Mal was aus dem wahren Leben... 

Neulich bei mir im Büro: mein Telefon klingelt, es steht jemand vor der Eingangstür. Dort hängt ein Telefon, mit dem jeder, der besucht werden möchte, direkt angeklingelt werden kann und dieser dann die Tür öffnet. Was - der Technik sei Dank - auch direkt mit dem Telefon geht. Also neulich geh ich an mein Telefon und höre eine - recht unfreundliche - Stimme: Paketdienst, kommen Sie zur Tür? Nun ja, normalerweise kommen diese gelb-rot gekleideten Herrschaften durchaus auch zur Tür rein, aber ich gehe erstmal nach vorne und schaue, was los ist. Vor der Tür sehe ich zwei riesige und ein kleines Paket, mitten im Treppenhaus geparkt. Der gelb-rote Mensch hält mir dieses höchst-technische Unterschreib-Gerät unter die Nase, wartet meine Unterschrift ab und.... geht! Ich frag noch freundlich, ob er die Pakete jetzt einfach dort im Treppenhaus stehen lassen würde, ich höre ein "ja" und die Fahrstuhltür ist zu... 

Heute dann... mein Telefon klingelt wieder. Wieder höre ich diese Stimme "Paketdienst, kommen Sie zur Tür?" Sage ich ganz freundlich: Nein, aber ich mache Ihnen gerne die Tür auf. 

Da kommt plötzlich eine kleine gelb-rote Wildsau dieser Paketmensch in mein Büro gestürmt, knallt das Päckchen auf den Tisch und patzt mich an, warum ich denn nicht zur Tür gekommen sei. Ich sage ganz freundlich: weil wir unsere Pakete, auch von Ihren Kollegen, immer reingebracht bekommen. Und was sagt dieses gelb-rote Dingens dieser Paketmensch??? Gut, dann stelle ich Ihnen eben gar keine Pakete mehr zu.

Öhm, hallo??? Habe ich da gerade einen kleinen Hörfehler? Nein, er wiederholt es sogar, dreht sich um und rast fluchend aus meinem Büro raus...

Sorry Junge, aber nicht mir. Okay, ich musste einen - für mich ganz fürchterlichen - Dialekt an der Service-Hotline ertragen. Aber zumindest soll jetzt die Zustellbasis informiert werden, damit die das mit dem Zusteller noch mal klären... Ich bin gespannt, ob ich dieses gelb-rote Würmchen genau diesen Zusteller noch mal hier zu Gesicht bekomme...

Montag, 21. Februar 2011

Ein langer Tag auf dem Schießstand...

...lässt einen sowas auf dem Heimweg entdecken... irgendwie schön!

Donnerstag, 10. Februar 2011

Erste Fotos...

...da ich irgendwie im Moment nach der Arbeit nicht in der Lage bin, zusammenhängende Texte zu formulieren, hier schon mal ein paar überarbeitete Fotos aus Kanada... Vielleicht erhöht es ja auch die Spannung... (ich habe wohl grad ein Faible für diese Art der Bildbearbeitung)








































Donnerstag, 27. Januar 2011

Mal was anderes...

...so zwischendurch (bevor es weiter geht mit Kanada und anderen Dingen)... 

So ein Arztbesuch ist ja an sich was nettes, wenn der gute Doc einem helfen kann. Akuter Fall 1: Arme/Hände schlafen gerne nachts und tagsüber in angewinkelter Position (auch beim Telefonieren o.ä.) ein und drohen quasi abzusterben. Nun der Doc: lass krachen, Babe! *krawumm*  - immer schön locker bleiben jahaaa - und nach gefüllten 15 Knacksern sitzt erstmal alles wieder da, wo es hingehört. Fühlt sich erleichternd an... herrlich! Bis der Doc dann meint, mit seinem Daumen noch ein bissel den Nacken traktieren zu müssen. Gut, es gibt Leute, die stehen auf Schmerzen... ich nicht!!! Aber auch hier: ist schön, wenn der Schmerz nachlässt. Dazu noch ein Rezept, mit dem der Lieblingsphysio mal wieder besucht werden kann... hach, alles wird gut. Und dann: noch eine Überweisung... lass mal ein M.R.T. machen, damit wir sichergehen können, dass da kein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich steckt. Hm, irgendwie konnte mich der Zusatz "wovon ich nicht ausgehe" nicht wirklich beruhigen. Sowas tut doch nicht Not. 

Dann noch (mehr oder weniger) akuter Fall 2: das schon zweimal operierte Knie zickt seit einiger Zeit wieder merklich. Nun wieder der Doc: ach ja, wenn der Knorpel erstmal beschädigt ist, dann wird's nicht wirklich besser. Ich würde ja mal eine Therapie mit Hyaluronsäure empfehlen... Äh, lassen sich andere damit nicht die Haut straffen??? Okay, nach den nächsten drei Wochen habe ich dann wohl ein aalglattes Knie ohne Falten. 

Und irgendwie frag ich mich jetzt wieder: hat mir der Arztbesuch jetzt geholfen? Ich weiß nicht... mein Kopf arbeitet.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Es muss etwas passieren!!!

Und zwar hier!!! Sträflichst vernachlässigt habe ich diesen Blog. Reiner Zeitmangel. Und wenn mal Zeit da war, fehlte die Motivation. Das soll sich jetzt ändern. So langsam bin ich mal dazu gekommen, ein paar Bilder aus der Zeit in Kanada zu bearbeiten... Natürlich sollen diese hier auch mit der Zeit erscheinen... Und zu allem Übel... den Reisebericht habe ich nie abgeschlossen... *schäm* Auch das soll sich ändern... Ich hab ja keine guten Vorsätze... aber...  Ich habe mir zumindest mal ganz fest Besserung vorgenommen... ich hoffe, das hält an... 

So, jetzt habe ich das zumindest schon mal öffentlich gemacht... das bringt mich - hoffentlich - ein wenig in Zugzwang... unter Druck arbeite ich am besten... Jetzt gehts aber erstmal zum Frisör... die wichtigen Dinge... :o)

Sonntag, 2. Mai 2010

Tag 7

Der Wetterbericht sagt, das Wetter wird toll... also wollen wir zu unserem geplanten Ausflug nach Whistler starten. Auf die mehrfache Empfehlung einiger "Wissender" wollen wir recht früh starten. Nun ja... recht früh kann ein sehr dehnbarer Begriff sein... Als wir dann um kurz vor halb zehn alle - mit frischem Starbucks-Coffee selbstverständlich versorgt - im Auto sitzen, kann es losgehen. Der erste Weg führt uns nach Horseshoe Bay. Eine traumhafte Aussicht auf Berge und Wasser, ankommende Fähren aus Vancouver Island und ... riesige Holzstühle die uns einladen, erstmal einen Sandwich zu genießen. Weiter gehts zu einem Punkt, den lovely S. uns auch unbedingt zeigen möchte: Wytecliff Park. Und was soll ich sagen... eine einfach traumhafte Aussicht! Ich hätte noch stundenlang da sitzen können. Aber: es steht ja noch viel mehr auf dem Plan.

Nächster Halt: Shannon Falls. Ein kurzer Fußweg vom Parkplatz aus (jaaaa, das Auto ist wirklich abgeschlossen, jaaaa wir haben alle Sachen mitgenommen - nein nein, wir sind nicht paranoid...) und dann ein herrlicher Wasserfall. Natürlich erklimmen wir die 97 Stufen, die uns zur besten Sicht auf die Falls bringen. Ein paar Fotos im Nieselregen der herabstürzenden Wassermengen gemacht und zurück zum Parkplatz. Da unten... nun ja, der Coffee drückt halt irgendwie... Washrooms der etwas anderen Art. Ein kleines Häuschen und dann: Wasser lassen wie in eine tiefe Schlucht... gut, muss man auch mal erlebt haben...

Aber unser Endziel ist ja noch nicht erreicht. Also geht die Fahrt weiter. Ein kurzer Stop im Safeway... (welch herrliche Supermärkte... für mich Touri sind die eine Attraktion in sich), noch ein wenig Verpflegung einkaufen und weiter... Und dann endlich: Whistler ist erreicht!!!

Auto abstellen und los... erstmal eine kleine Fotosession mit Bär (kein sehr lebendiger... aber für "drauf krabbeln" und Fotos machen ideal). Als Erstes entdecken wir dann das Logo der Paralympics. Einige Wochen vorher standen hier noch die olympischen Ringe. Auch mit dem Logo kann man schöne Fotos machen... (folgen ganz bestimmt). Na und wie sollte es anders sein: auch in Whistler gibt es einen Olympia-Store, der natürlich erstmal gestürmt wird. Im Eingang steht ein - ursprünglich wohl mal weißes Sofa - mit übergroßen Plüschfiguren der Olympia-Maskottchen... wieder eine Fotosession (die Idee hatten wohl schon einige mehr). Genau wie in dem Bob, der mitten im Laden steht... Okay, ein bis zwei Mitbringsel bieten sich auch noch zum shoppen an.

Als wir den Laden wieder verlassen und so am Schnattern sind, werden wir auf einmal in Deutsch angesprochen. Ein älteres Ehepaar, das schon fast 60 Jahre in Vancouver lebt. Der Wahnsinn. Und die haben sogar mal im Kreis Hameln gewohnt... witzige Zufälle.

Nach dem kleinen Plausch bummeln wir weiter durchs Dorf und lovely S. erzählt, welche Häuser zu Olympia welchen Zweck erfüllten. Und dann kommen wir zur Seilbahn und stehen schon am Ende einer Skipiste. Irgendwie irre... hinter uns laufen sie in Flipflops rum und vor uns kommen sie den Hang runter geglitten... Schnell hat lovely S. geklärt, dass wir die Gondeln auch ohne Skipass bis zur zweiten Station nutzen dürfen. Das tun wir natürlich und stehen plötzlich selbst mitten im Schnee. Ende April!!!! Nachdem wir dann unser Staunen wieder im Griff haben und die Aussicht ausgiebig genossen haben, fahren wir wieder eine Station hinab und machen uns zu Fuss auf den Weg zur Olympia-Bobbahn. Die ist dann auch relativ schnell gefunden. Allerdings laufen wir direkt auf den Pfahl als erstes zu, an dem der georgische Rodler verunglückt ist... ein merkwürdiges Gefühl und Gänsehaut machen sich breit. Kurz innehalten...

Recht steil geht es weiter nach oben in den Zielbereich. Komisch, im Fernsehen sah das gar nicht so steil aus. Oben angekommen wieder eine geniale Aussicht. Und der Zielbereich mit dem Funktionsgebäude... den hab ich sofort wieder erkannt. Die Waage, auf der die Bobs nach den Rennen gewogen wurden, ist noch aktiv... Gemeinsam haben wir 222,0 kg drauf gebracht. Die 222,2 haben wir nicht geschafft, mit Tasche, ohne Tasche, mit Geldbörse, ohne... okay, wir haben gemerkt, dass die Waage nur in 0,5 kg-Schritten misst... :-)

Nun aber genug getestet, wie André Lange sich hier oben wohl gefühlt haben muss. Es geht wieder runter nach Whistler. Mittlerweile ist es Nachmittags und wir haben uns eine Pause im Starbucks wirklich verdient.

Auf dem Rückweg nach Vancouver wollen wir noch einen Abstecher zum Olympic Park machen, wo die Biathlon-Wettbewerbe stattgefunden haben. Auf dem Weg dorthin liegt am Straßenrand stellenweise noch 1m Schnee, jetzt glaub ich den Berichten, dass hier im Winter bis zu 9m Schnee liegen können. Oben angekommen werden wir leider von einer Absperrung aufgehalten. Für die Sommersaison ist hier schon geschlossen. Schade! Also wieder zurück... plötzlich halten Autos vor uns mitten in der Kurve und da: auf der anderen Straßenseite am Waldrand ist ein Bär am Fressen... Schnell die Kamera gegriffen und ein paar Fotos gemacht. Grad beim Objektivwechsel kommen leider andere Autos hupend von hinten und der Bär verschwindet, bevor wir noch bessere Aufnahmen bekommen können. Schade. Aber: wir haben einen Bären gesehen, in freier Wildbahn. Was für ein Tag.

Auf dem weiteren Rückweg von Whistler liegen noch diverse Viewpoints, die wirklich superschöne Ausblicke auf die Landschaft liefern. An jedem halten wir an und es lohnt sich wirklich.

Und wieder ein Tag, an dem ich völlig geschafft ins Bett falle...

Freitag, 30. April 2010

Der Alltag

Viel zu schnell hat er mich wieder eingeholt... viel Arbeit inklusive Jetlag, Erkältung... aber keine Sorge, die fehlenden Berichte der letzten - traumhaften - Vancouver-Tage und auch Fotos folgen...

Samstag, 24. April 2010

Tag 6

Ein ruhiger Tag steht an! Lovley S. muss arbeiten. Wir starten tatsächlich "erst" um halb zehn in Richtung Boundary-Street. Dort soll es einen Outlet mit Klamotten von den Olympic Wintergames geben... Und bereits ganz zu Anfang hatte ich in einem anderen Shop eine Jacke entdeckt, die mir nicht mehr aus dem Kopf ging... Also hin zu dem Laden. Blöd, Sonntags macht der erst um 11 Uhr auf. Also erst nochmal einen Safeway gesucht, um einen Sandwich zum Frühstück zu kaufen.

Um kurz nach 11 Uhr gehts zurück zum Outlet. Was soll ich sagen... die Jacke an sich gibt es dort, sogar mit 60% Rabatt... nur leider mit dem Paralympics-Logo... und ich will halt doch gern das von den Olympics. *grmpf*

Also fahren wir erstmal zur Robson-Street und gehen in die Chocolate Factory, wo lovely S. am arbeiten ist. Ein grauenvoller Laden! Überall nur Schokolade, vorne, hinten, rechts, links... man kommt einfach nicht dran vorbei. Und wie es in Kanada so üblich ist, gibt es auch was zum probieren. Fudge... das ist schlimmer als Zucker pur. Und obendrauf bekommen wir von lovely S. noch einen Apfel, mit Caramel, white chocolate und coconut... Wow! Ich glaub, der springt direkt auf die Hüften. Da S. noch ein bissel arbeiten muss, wird erstmal Ausschau nach einem herzhaften Snack gehalten.

Mit lovely S. gehts dann noch mal zur Waterstreet... da hatte ich diese Jacke gesehen... S. wird in den Laden geschickt (sie kannte die Jacke bislang nur vom Erzählen) und steuert zielstrebig auf einen Ständer zu und sagt: die isses, oder? Volltreffer! Also noch mal angezogen, das Urteil von lovely S. abgewartet (mach mal zu, geh mal auf und ab, dreh Dich rum... die wird gekauft)... und schon mit einer neuen Jacke wieder aus dem Laden raus. Ach ja, ein Polo gab's da auch noch... *ups*

Kurze Pause an der frischen Luft und es geht erstmal zurück ins Hotel. In der Zwischenzeit telefoniert lovley S. noch mit einer Freundin, die sich uns abends zum Essen anschließen will. Mit der treffen wir uns dann in einem Store... shopping erfolglos. Weiter gehts auf der Robson... zu Roots (YESSSSSSSSSSSSS, ich habe meine Mitbringsel beisammen) und dann ins Schwulenviertel zu Stepho's. Ein griechisches Restaurant. 1 Std. (in Worten: EINE STUNDE) stehen wir in einer Schlange auf der Straße vor diesem Laden und warten, dass wir überhaupt rein können. In Deutschland undenkbar, kein Gemoser, kein Gedränge, einfach normal. Und dann endlich: ESSEN! Und das lange Warten hat sich wirklich gelohnt. Superlecker, große Portionen zu mehr als fairen Preisen... Pappsatt und zufrieden verlassen wir das Restaurant und machen uns auf den Weg ins Hotel. Ich dann mittlerweile mit einer Blase am Fuß (die Wege sind hier doch echt weit und die neuen Schuhe... puuuuuuuuuh).

Morgen gehts dann nach Whistler...

Donnerstag, 22. April 2010

Tag 5

Regen ist angesagt... also wird spontan der Shopping-Tripp angesetzt. Morgens beim Aufstehen: richtige Entscheidung, es regnet. Also flux im 7Eleven Sandwiches und Kaffee geholt und dann den Mietwagen abholen. Weiter gehts, lovely S. einsammeln... sie ist auch schon - so gut wie - fertig... ;-))) Auf gehts! Alles was nicht fahren muss, kann bis zur Grenze noch ein - mehr oder weniger - kurzes Nickerchen einlegen. Vor der Border Zone dauert es erstmal eine dreiviertel Stunde in einer riesigen Autoschlange, bevor wir überhaupt dran sind. Man fühlt sich ein bissel durchleuchtet, weil etliche Kameras auf einen gerichtet sind, das Auto "fotografiert" wird, bis man an einer "Kiste" einem - mehr oder weniger - freundlichen Beamten die Pässe aushändigen darf. Dann die Fragen beantworten: von wo seid ihr, wo wollt ihr hin, wie lang seid ihr schon in Kanada, wann fliegt ihr zurück, was wollt ihr in USA... Der Wahnsinn, was die alles wissen wollen. Die Pässe werden einbehalten und wir müssen das Auto auf einem zugewiesenen Parkplatz abstellen. Der - mehr oder weniger - freundliche Beamte dort nimmt uns sofort die Schlüssel ab und knallt sie auf die Windschutzscheibe. Wir dürfen ins Verwaltungsgebäude... eine weitere dreiviertel Stunde warten, bis wir an der Reihe sind. Und wieder die Fragen: wo wollt ihr hin, wo seid ihr her, was tut ihr in kanada, was wollt ihr in USA, dann noch von jedem die Fingerabdrücke einscannen, Foto gemacht... plötzlich stellt die - mehr oder weniger - freundliche Beamtin die Arbeit ein und beobachtet eine Reihe ihrer Kollegen, die nach draußen stürmen... sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, beobachtet weiter (wie auch wir), wie die Kollegen direkt aus den Autos zwei Männer in Handschellen abführen... bei mir das ganze Procedere also noch mal von vorn, noch ein paar Fragen und "schon" bekommen wir unsere Pässe inklusive Visa wieder ausgehändigt. Zurück am Parkplatz... das Auto steht nicht mehr ganz da, wo wir es abgestellt haben. Ob die das auch gefilzt haben??? Hinter der Grenze wird erstmal der Burger King gestürmt, ein Kaffee geholt und eine "Nerven-Entspannungs-Zigarette" geraucht. Weiter gehts, bis Seattle sind es doch noch ein paar Meilen. Und dann, noch vor Seattle, das große Schild "SEATTLE PREMIUM OUTLETS"... auf gehts: erster Stopp adidas... das erste Paar Schuhe ist gekauft. Gleich gegenüber Converse... jetzt schlage ich zu. Natürlich erst, nachdem lovely S. den Zehtest gemacht hat, vorher wird hier gar nix gekauft. Der nächste Store, wieder Schuhe... wieder ich... Nun ist aber gut mit Schuhen. Dann kommt er... der Levis Store... und wir sind verloren. Wieso um alles in der Welt, können die nicht einfach die selben Größen an die Hosen schreiben wie in good old germany. Drei Mal fragen wir die gute Anna um Hilfe... drei Mal verstehen wir es nicht, landen aber trotzdem mit Hosen in der Umkleide, die irgendwie passen. Verstanden haben wir das Größensystem immer noch nicht, verlassen den Store dennoch mit einigen Jeans mehr, als vorher. Ein kurzer Snack und weiter gehts... hier noch ein Store, da noch einer... Irgendwann sind wir platt, jeder hat was neues und eigentlich könnts jetzt zurück gehen. Allerdings fällt dann noch ein: mein Gott, hier gibts ja "Ross-dress for less"... ob wir so einen noch finden? Wir fahren also weiter Richtung Seattle... es kommt irgendwie keiner. Mittlerweile ist es fast 21h... wir drehen also um und fahren Richtung Vancouver. Prompt entdecken wir den Ross dann natürlich auf der gegenüberliegenden Seite vom Outlet... ein Stück weiter Richtung Vancouver. So what... der hat jetzt zu. Ein kurzer Stopp noch bei McD für ein Eis und weiter Richtung Grenze. Dort die Idee: ist ja duty free, könnt man günstig Zigaretten kaufen. Der Mensch im Store erklärt: die müsst ihr versteuern, weil ihr nicht 48 Std. in USA ward. aha... wie teuer? Das kann er nicht sagen, das entscheiden die Grenzbeamten. Hä? Pardon? Ja, das entscheiden die. Je nach Laune, nach Gefallen des gegenübers... wie auch immer. Gut, also wir können sie im Zweifel zurückbringen und steuern auf die Grenze zu. Schweißnass... Der Beamte an der Border Zone legt wieder los: was habt ihr in USA gemacht, wo wohnt ihr, was macht ihr in kanada, für wieviel habt ihr eingekauft, wann fliegt ihr zurück... Keine Frage nach tobaccos... Pässe zurück und ab dafür....... Sorry, aber DAS brauch ich nie wieder! (aber das shopping hat sich allemal gelohnt *ggg*)

Montag, 19. April 2010

Tag 4

Lovely S. is back from Hawaii... das kleine Chaos hält Einzug :o)

Geplant war ursprünglich mal Treffen zum Frühstück um 10h. Um 7h morgens dann die sms... sie schafft es nicht, 12h Treffen wäre besser. Was machen also die "Frühaufsteher"? Klar, Grande Coffee bei Starbucks, Bustickets geholt und ab nach Kitsilano. Wenigstens schon mal in die Richtung fahren... Dort angekommen (es ist erst kurz nach 11h) gehen wir erstmal Richtung Wasser und genießen die Aussicht auf Wasser (mit Surfern), Berge (mit Schnee)... Um kurz vor 12h dann die Info: ein paar Minuten später könnts wohl werden. Also weiter auf der Bank die Sonne genießen... um kurz nach 12: noch 20 Minuten... um kurz vor 13h machen wir uns dann schon mal zu Fuß auf den Weg in die Richtung ihres zu Hauses. Unglaublich aber wahr: sie kommt uns auf halber Strecke tatsächlich entgegen. Große Freude, Riesen-Hurra... und so viel zu erzählen. Aus dem Frühstück wird nun ein Mittag und in einem netten Laden auf dem Broadway ein Burger genossen. Dabei werden schon mal Pläne geschmiedet.

Erst einmal gehts zur lovely S. nach Hause, die WG besichtigen. Kurzer Blick auf die Wettervorhersage für die nächsten Tage: Regen! Also schnell auf den Weg Richtung English Bay, Sonne genießen, so lange sie noch da ist. Da angekommen gibt es erstmal eine ausgiebige Pause auf der Bank... es gibt immer noch viel zu erzählen. Ein paar Meter weiter ist dann Zeit für ein paar Erinnerungsfotos vor/mit dem Inukshuk. Danach spazieren wir gemütlich zurück zum Hotel und kümmern uns erstmal um ein Mietauto für die nächsten Tage.

Hunger kehrt ein... also fahren wir mit dem Bus zurück nach Kitsilano und gehen dort ins Eatery. Wer mal zufällig hier vorbeikommt: sehr empfehlenswertes Sushi. Pappsatt und platt vom vielen Laufen kehren wir ins Hotel zurück. Morgen am Regentag ist nun shopping in Seattle geplant...




Freitag, 16. April 2010

Tag 3

Es darf geraten werden... na sicher, beginnt wieder bei Starbucks (wenn man doch nun wirklich nur einmal über die Straße stolpern muss - mehr kann ich VOR dem Kaffee sowieso nicht).

Und dann kann's losgehen. Erstmal mit dem Bus über die Granville Bridge und - nach ein bissel Sucherei - Granville Island gefunden. Wie der Name Island so sagt: es liegt direkt am Wasser. Also erstmal ein wenig Boote bestaunt und dann den Granville Island Public Market einer genauen Betrachtung unterzogen. Ganz merkwürdig: hier sieht das Obst/Gemüse viel leckerer aus, als bei uns. Oder liegt es einfach nur daran, dass es viel liebevoller dargeboten wird?

Noch ein wenig Bummelei durch diverse "Schnick-Schnack-Läden" (gott, was es hier alles für einen Schund gibt...) und dann? Klar, Päuschen bei Starbucks, um den weiteren Tag zu planen. Wir entschließen uns, mit dem Bus in Richtung Waterfront zu fahren und dann zu Fuß in Richtung Chinatown weiter. Das Millenium Gate am Eingang zu Chinatown haben wir gefunden (und natürlich fotografiert...), aber danach haben wir sehr schnell festgestellt, dass Chinatown nicht wirklich vertrauenerweckend und zum bummeln einladend ist. Also wieder in den Bus, zurück zur Waterfront. Diese vielen kleinen Läden mit Souvenirs, Olympia-Artikeln etc. ... furchtbar! Und in jedem gibt es was zu entdecken, was wir vorher noch nicht gesehen haben. Aber... (noch) nix gekauft ;-)))

Dann sind wir zu Fuß weiter in die grobe Richtung Hotel und noch in eine Shopping-Mall. Die war jetzt allerdings nicht so der Renner... Also ab ins Hotel und... ganz ehrlich? Ich bin mal froh über einen etwas ruhigeren Resttag...

Donnerstag, 15. April 2010

Tag 2

... beginnt natürlich wieder bei Starbucks. Frisch gestärkt geht es dann los Richtung Pacific Centre, um dort erstmal ein Tagesticket für den Bus zu lösen. An der Waterfront kann man natürlich erst noch ein paar Geschäfte stürmen... schließlich muss ja schon mal geschaut werden, was man so an Mitbringseln ergattern kann. Schwerwiegende Entscheidungen erwarten mich bis zum Abflug... die Zeit rennt ;-)

Ein kurzer Snack und dann gehts mit dem Sea Bus rüber nach North Vancouver. 15 Minuten und man ist da. Bei strahlendem Sonnenschein warten wir auf den Bus, der uns zum Lynn Canyon Park bringen soll. Oha, der muss sich ganz schön steile Straßen hochquälen. Am Busstop ausgestiegen, erwarten auch uns noch 1km Fußmarsch bis zum Eingang des Parks.

Hier gehts dann über die Lynn Canyon Suspension Bridge zu den Twin Falls. Und die ist mal nix für schwache Nerven. Wenn ich könnte, würde ich ja jetzt sofort die Bilder hier einstellen, aber er mag einfach nicht. Der Weg hat sich jedenfalls gelohnt. Danach geht es noch gefühlte 100 Stufen wieder nach oben. Kurze Rast und dann geht es mit dem Bus zurück zum Lonsdale Quay.

Mit dem Sea Bus geht es wieder zurück und dann mit dem SkyTrain Richtung BC Place Stadium. Komisch, das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Sieht ein bissel unspektakulär und schäbbig aus... (immer noch keine Bilder *grummel*).

Auf dem Rückweg noch ein kurzer Stopp in der Mall, Abendessen holen und dann ist auch gut für heute. Mittlerweile wiegen die Beine bestimmt 100kg... so fühlen sie sich jedenfalls an...

Tag 1

Die Nacht ist überstanden… ich war auch „erst“ um 5 Uhr Ortszeit wach… Okay, aufstehen um 8 Uhr reicht dann aber doch. Was nun? Kaffee im Starbucks gegenüber, das bietet sich an. Erst mal eine Runde Leute gucken. Was hab ich mir für Gedanken um mein Gepäck gemacht. Ich glaub, hier kann man einfach ALLES anziehen… man fällt trotzdem nicht auf, es schaut einen niemand schief an (außer vielleicht deutsche Touristen).

Nach dem Kaffee geht’s los. Zu Fuß Richtung Stanley Park. Die Robson Street entlang. Eine Shopping Meile… an den meisten Geschäften kam ich gut vorbei. Aber wenn doch am E.sprit-Store „40%“ steht… Ich habe meine Selbstbeherrschung aber im Griff… nach dem Shopping-Trip nach Seattle kann ich ja hier zur Not noch mal rein. Weiter geht’s… kaum im Stanley Park angekommen, huscht doch tatsächlich ein Waschbär über den Weg. Und nicht nur das: er bleibt sogar sitzen und wartet geduldig, bis die Fotos geschossen sind.

Der weitere Weg führt uns erst mal zum Second Beach (auf dem Weg dorthin ein zutrauliches Eichhörnchen, eine sich nicht irritieren lassende Möwe, viele Enten, Kanada-Gänse…). Und dann: Der Pazifik. (Fotos folgen) Von dort aus geht es weiter (vorbei an einem Fischreiher, einem brütenden Schwan) zum Vancouver Aquarium. Sehr spannend und viele schöne Motive (leider nicht im Regenwaldhaus. Die Luftfeuchtigkeit ist dermaßen hoch, dass ich den feuchten Schleier auf dem Objektiv gar nicht mehr weg bekomme).

Eine Beluga-Wal-Show und eine mit Delphinen werden hier auch angeboten. Die mit den Seehunden haben wir knapp verpasst.

So langsam tun dann aber auch Beine/Füße weh und der Rückweg zum Hotel wird mit dem Bus angetreten. Es kommt das Gefühl auf, gute 100km zu Fuß zurückgelegt zu haben, ganz schön schwere Beine und doch leicht schmerzende Füße sind das Resultat. Noch ein kurzer Stopp bei Starbucks und dann erst mal ins Hotel. Nach einer kurzen Erholungsphase geht’s dann nochmal auf die Granville Street, was essbares suchen. Hier bietet sich ein gänzlich anderes Bild, als auf der Parallelstraße, viel mehr Gewusel, noch durchgeknalltere Leute, aber wirklich viel zum gucken. Dennoch: es treibt uns zurück ins Hotel. Für den ersten Tag reicht es dann doch erst mal. Morgen geht’s weiter…

Mittwoch, 14. April 2010

Die Anreise...

Nun ja, den Koffer habe ich irgendwie gepackt bekommen und hatte sogar noch 1 Kilo "Luft"... Gut, also Montag früh um 8h ging es los zum Frankfurter Flughafen. Dort angekommen erstmal den Schalter suchen fürs einchecken... natürlich in der letzten Ecke. Aber immerhin: keine Schlange und das ganze in weniger als 5 Minuten erledigt. Nächstes Ziel: duty free. Eben noch den Suchtfaktor befriedigt wissen den günstigen Einkauf erledigt haben. Weiter gehts, gefühlt durch den halben Flughafen, bis zu unserem Abfluggate. Die letzte Kontrolle (ich habe mich wohl sehr verändert, seit das Foto in meinem Reisepass gemacht wurde), kurz mal hingesetzt und schon wird zum Einstieg aufgerufen. Dieses Mal laufen wir dann durch den ganzen Flieger, bis in die letzte Reihe. Kein Fensterplatz, eigentlich schade. Aber die Plätze in der Mitte haben einen Vorteil: wenn nur 2 von 3 besetzt sind, kann man (äh frau) sich in 8 Stunden Flugzeit auch mal ein bissel breiter machen. Sehr angenehm. Auch die Kissen und Decken und das Unterhaltungsprogramm im Vordersitz lassen einen den Flug ertragen.

Dann die Zwischenlandung in Montreal. Schon beim Einchecken bekamen wir den Hinweis, dass wir wenig Zeit haben und unsere Koffer deshalb mit dem Hinweis "Hot" gekennzeichnet würden. Also raus aus dem Flug, Koffer vom einen Band runter, durch den Zoll, Koffer auf das nächste Transportband drauf, kurz mal vor die Tür "frische Luft schnappen" ;-) und dann schnell in den nächsten Flieger gestiegen. Dieser flog dann zwar nur noch 5:40, aber die kamen mir viel länger vor, als der erste Flug. Naja, mit so einem frisch verdrehten Rücken (kann man sich ja Samstags vor Abflug noch schnell gönnen), macht sowas halt einfach keinen Spaß.


Dann der Flughafen in Vancouver. Eine ganz neue Erfahrung. Weit und breit nix von Hektik, Stress, genervten Leuten. Alles in Ruhe, entspannt... Koffer holen und dann den Weg zur Canada Line suchen, die uns ein wenig näher ans Hotel bringt. Kaum aus der Canada Line ausgestiegen, mit der Karte in der Hand auf der Straße stehend, kommt ein freundlicher Kanadier an und fragt, ob wir was suchen und er uns behilflich sein kann. Bei uns würde das wohl niemand tun. 18h Ortszeit, alles erledigt, Hotel gefunden, eingecheckt, Zimmer begutachtet. Und nun? Um nicht sofort dem Jetlag zu verfallen, gehts gleich noch mal los nach einer kurzen Dusche. Erstmal Richtung Canada Place, dort ganz in der Nähe war das olympische Feuer... Von dort aus noch ein bissel weitergebummelt, parallel zur Robson Street, die erst später erkundet werden soll. Kurz noch ein Snack und dann ab ins Hotel. Gute 24 Stunden auf den Beinen, das reicht dann auch für den Anfang.

Bilder lädt er hier leider grad nicht hoch *grummel* Das versuche ich dann später noch mal.

Samstag, 10. April 2010

Das große Packen

... Ganz ehrlich? Urlaub ist ja schön und gut... aber vorweg: der Packstress! Was nehme ich nur mit? Zwei Wochen Kanada erwarten mich. Fix mal im Netz geschaut, was das Wetter dort so sagt... Temperaturen so um die 10 Grad... nun gut. Fange ich an mit Haufen aufs Bett stapeln. Muss unbedingt mit, kann eventuell mit... Hm, vielleicht doch noch ein Pullover mehr? Oder nicht? Schwerwiegende Entscheidungen. Die S., die ja besucht wird, gab die Ansage: pack nicht zu viel ein, wir wollen doch nach Seattle zum shopping. Jaaaa, auch schön. Und zur Not darf ich auf ihren Klamottenbestand zurück greifen. Ganz lieb, aber irgendwie hat man ja doch gern seine eigenen Sachen... Dann natürlich noch: Ladekabel Handy, Fotoapparat mit Lade- und Übertragungskabel, der Schlepptop und und und... ich sitze im Chaos...

Sonntag, 4. April 2010

Karfreitag

Tja, was tut man (frau) als "etwas durchgeknallter Schütze" äh engagierter Sportler so mit einem arbeitsfreien Feiertag? Nun ja, erstmal lässt man die Freundin aus Norwegen einfliegen, holt sie morgens ab, sammelt die andere Freundin ein und fährt... Richtung Westfalen. Fast schon traditionell zieht es uns nach E'loh. Und dort? Ankommen und Sportgeräte auspacken:

Na und dann wird fleißig losgelegt. Zwei Durchgänge haben wir geschossen. Gut, zwei Drittel von uns waren vielleicht ein wenig frustriert. Wie kann es sein, dass jemand, der das Gerät 1,5 Jahre nicht in der Hand hatte, sich einfach hinstellt und 392 und 390 schießt, während andere Leute mehr oder weniger regelmäßig trainieren und selbst mit viel Anstrengung nicht an diese Ergebnisse herankommen? Nun gut, zwei Drittel von uns werden also fleissig weiter trainieren... ;-)


Ach ja, wehe wenn sie losgelassen... Man braucht ja auch eine Stärkung zwischendurch. Schließlich haben wir ja Sport getrieben.



Ohne Kommentar:


Und abends dann die nächste Tradition: Essen beim Mongolen. Ooooh, diese Kokosbällchen... ganz furchtbar... Lecker war's, wie immer.



Lustig war es auch. War sicher nicht der letzte Karfreitag in dieser Form...

Sonntag, 31. Januar 2010

Impressionen

aus dem Winterwonderland...

Der Wettergott hat es heute gut gemeint und ein kleiner Spaziergang durch eine herrlich sonnige Winterlandschaft stand an. Viel Potenzial zum üben, aber auch herrlich einfach nur zu genießen.
(Zurück in meiner Heimat musste ich mal wieder feststellen: Schneelandschaft ist schön, aber diese gefrorene Buckelpiste direkt vor der Haustür: gar nicht schön!!!!)




Kleines Spielchen? Wo ist der Hund?















Mini versteckt...



Samstag, 30. Januar 2010

Schöne Seiten

hat der Winter ja schon noch. Sicherlich - vielerorts ist man angenervt, im normalen Straßenverkehr bin ich das auch vereinzelt. Aber tolle Anblicke, die gibt die Jahreszeit doch her, grad in mehr ländlicher Gegend... Ich denke, morgen gehts noch mal bei Tageslicht auf Entdeckungstour. Da wird es bestimmt noch einige nette Motive geben.